Tipps und Tricks beim Holz streichen

Auch schon passiert? Voller Vorfreude fährt man in den nächsten Baumarkt, weil man das Holz seines Lieblingsmöbelstücks neu streichen will. Nur, was nehmen und wie vorgehen? Um Ihr Holz in Zukunft ohne Frust streichen zu können, sollten Sie ein paar grundlegende Dinge beachten.

Schritt 1
Den (losen) Altanstrich tragen Sie zunächst mit grobem Schleifpapier (z.B. Korn 60) oder einem Spachtel vorsichtig ab. Dann die Flächen von Fett, Schmutz, Schleifstaub und Lackpartikeln zu säubern. Anschließend das Holz erneut mit mittlerem Schleifpapier (z.B. Korn 120) schleifen und anschließend wieder reinigen.

Wollen Sie eine biologische Variante wählen, so können Sie jetzt das Holz mit geeigneten Ölen bzw. Wachsen bearbeiten. Diese Mittel bringen Sie bitte direkt auf dem Holz an und reiben es entsprechend in die Poren ein. Nach 2-3 maliger Bearbeitung ist dann die Oberfläche fertig.

Beim Lackauftrag geht es ansonsten mit Schritt 2 weiter.

Schritt 2
Die Oberfläche grundieren und ggf. Unebenheiten verspachteln. Trocknen lassen. Anschließend die Fläche mit feinem Schleifpapier (z.B. Korn 180) schleifen und erneut reinigen.

Schritt 3
Vor dem Lackauftrag tragen Sie die Vorstreichfarbe auf. Trocknen lassen. Unebenheiten ggf. mit ganz feinem Schleifpapier (z.B. Korn 320) abschleifen und wieder reinigen. Dieser Zwischenschliff ist die ideale Haftung für den Lack. Besonders wichtig ist es, den Schleifstaub durch abbürsten und abwischen komplett zu entfernen.

Schritt 4
Nun können Sie das Holzteil ein- bis zweimal mit einem geeignet Lack streichen. Jeder Zwischenanstrich muss durchtrocknen und wird nach dem Trocknen feinst angeschliffen, bevor der nächste Anstrich erfolgen kann. Es ist dabei darauf zu achten, dass der Lack nicht zu dick aufgetragen wird, weil er sonst nur schlecht oder gar nicht aushärtet. Ein mehrmaliger dünner Auftrag ist besser.

Bestens bewährt haben sich unsere Schleifblocks.

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Bei der Verwendung von Wachsen bzw. Ölen sollten Sie das Holz außerdem alle ein bis zwei Jahre nachölen, um einen ausreichenden und langfristigen Schutz für das Holz zu gewährleisten.

Jetzt schadhafte Anstriche erneuern

Mit der Erneuerung schadhafter Anstriche darf man nicht zu lange warten, sonst steht man immer wieder vor dem gleichen Problem: die Optik stimmt nur der Neuanstrich wirft nach einiger Zeit Blasen und reißt wieder auf.
Der Anstrich bleibt nur auf Dauer haltbar, wenn Sie ihn handwerklich einwandfrei ausführen. Das Ergebnis hängt dabei von den zahlreichen Arbeitsschritten ab.

Schritt 1
Den (losen) Altanstrich tragen Sie zunächst mit grobem Schleifpapier (z.B. Korn 60) oder einem Spachtel vorsichtig ab. Dann die Flächen von Fett, Schmutz, Schleifstaub und Lackpartikeln zu säubern. Anschließend das Holz erneut mit mittlerem Schleifpapier (z.B. Korn 120) schleifen und anschließend wieder reinigen.

Schritt 2
Die Oberfläche grundieren und ggf. Unebenheiten verspachteln. Trocknen lassen. Anschließend die Fläche mit feinem Schleifpapier (z.B. Korn 180) schleifen und erneut reinigen.

Schritt 3
Vor dem Lackauftrag tragen Sie die Vorstreichfarbe auf. Trocknen lassen. Unebenheiten ggf. mit ganz feinem Schleifpapier (z.B. Korn 320) abschleifen und wieder reinigen. Dieser Zwischenschliff ist die ideale Haftung für den Lack. Besonders wichtig ist es, den Schleifstaub durch abbürsten und abwischen komplett zu entfernen.

Schritt 4
Nun können Sie das Holzteil ein- bis zweimal mit einem geeignet Lack streichen. Jeder Zwischenanstrich muss durchtrocknen und wird nach dem Trocknen feinst angeschliffen, bevor der nächste Anstrich erfolgen kann. Es ist dabei darauf zu achten, dass der Lack nicht zu dick aufgetragen wird, weil er sonst nur schlecht oder gar nicht aushärtet. Ein mehrmaliger dünner Auftrag ist besser.

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Zäune und Geländer jetzt neu Lackieren

Rost schläft nicht –
Zäune und Geländer jetzt schleifen und lackieren

Das Frühjahr ist die beste Jahreszeit, um Balkongeländer und Gartenzäune aus Metall, an denen die Farbe abblättert und Rost zum Vorschein kommt, wieder glänzend in Form zu bringen und fit für das Jahr zu machen.

Um Zaun oder Geländer wieder mit Glanz und lang anhaltendem Rostschutz zu versehen, sollte man ein paar Regeln beachten, vor allem, wenn der letzte Anstrich bereits einige Jahre zurück liegt.

Grundsätzlich muss der Rost auf jeden Fall entfernt werden, und zwar bis auf das blanke Metall. Man sollte ihn niemals überstreichen. Sonst wird man nicht lange Freude an der neuen Lackierung haben. Denn die Korrosion geht unter dem Lack weiter und schon bald wird der Rost wieder seine hässlichen Flecken zeigen.

Zum Entfernen von Rost eignen sich Drahtbürste und Schleifpapier, Bohrmaschinen mit entsprechenden Schleifaufsätzen oder spezielle Schleifgeräte. Bestens bewährt haben sich unsere Schleifblocks.
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Um Augen und Lunge vor kleinen Splittern und Schleifstäuben zu schützen, sollte man Schutzbrille und Atemschutz tragen.

Anschließend wird auf das blanke, trockene, fett- und staubfreie Metall zuerst eine Rostschutzfarbe bzw. Grundierung aufgebracht.

Damit hat Rost in Zukunft keine Chance mehr.

Fensterläden wieder auffrischen

Fensterläden –
Frühlingstage für Reparatur und Neuanstrich nutzen

Fensterläden sind wieder im Trend. Sie geben Hausfassaden einen zusätzlichen Pfiff: Mit ihnen lassen sich farbige Akzente setzen, die dem Haus Individualität und Charakter verleihen.

Blättert bei der Lack ab, ist es höchste Zeit für einen neuen Anstrich. Die (Neu-)Lackierung von Fensterläden kann recht zeitaufwändig sein, da sie meist aus Lamellen bestehen, deren Zwischenräume oft nur schwer erreichbar sind. Die Arbeiten müssen fachgerecht ausgeführt werden, dann hat man auch wieder viele Jahre Freude an seinen Fensterläden.

Vorarbeiten und Lackierung selbst hängen von der Beschaffenheit der Fensterläden ab. Ist der Altanstrich intakt und nicht verwittert, dann muss er vor dem neuen Anstrich nur mit Wasser und Seife gut gereinigt und anschließend fein angeschliffen werden. Ist er jedoch stark verwittert, rissig und blättert er bereits ab, dann ist mehr Aufwand angesagt.

Wenn der Fensterladen ausgebaut und die Beschläge entfernt sind, lässt er sich am besten auf einem Holzbock bearbeiten. Um alte Lackschichten zu entfernen, gibt es verschiedene Möglichkeiten, die abhängig von der Härte und Beschaffenheit des Holzes und den zuvor verwendeten Lacken sind.

Zum Entfernen eignen sich Drahtbürste und Schleifpapier, Bohrmaschinen mit entsprechenden Schleifaufsätzen oder spezielle Schleifgeräte. Bestens bewährt haben sich unsere Schleifblocks. Hier klicken

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Um Augen und Lunge vor kleinen Splittern und Schleifstäuben zu schützen, sollte man Schutzbrille und Atemschutz tragen.

Anschließend wird auf das Holz zuerst eine Grundierung und dann der Decklack aufgebracht.

Gartenmöbel – fit für den Sommer

Gartenmöbel jetzt für den Sommer wieder herrichten.

So bekommen Sie Ihre grauen Gartenmöbel wieder hin.

Bei Holzgartenmöbeln sieht man zwar den Dreck nicht so gut, sie wirken nach dem Winter aber oft stumpf und grau. Es gibt Menschen denen gefällt genau diese Optik bei ihren Holz Gartenmöbeln.

Holzmöbel brauchen da schon mehr Zuwendung, in Form von speziellen Lasuren. Diese sollte man aber nicht zu dick auftragen weil auch das die Holzstruktur angreifen kann. Außerdem gibt es neue Mittel in Sprühform, die sich bereits am Markt einen guten Namen gemacht haben, weil sie sehr einfach zu handhaben sind.

Um vorher die alten Lackschichten zu entfernen, gibt es verschiedene Möglichkeiten, die abhängig von der Härte und Beschaffenheit des Holzes und den zuvor verwendeten Lacken sind.

Zum Entfernen eignen sich Drahtbürste und Schleifpapier, Bohrmaschinen mit entsprechenden Schleifaufsätzen oder spezielle Schleifgeräte. Bestens bewährt haben sich unsere Schleifblocks. Hier klicken

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Um Augen und Lunge vor kleinen Splittern und Schleifstäuben zu schützen, sollte man Schutzbrille und Atemschutz tragen.

Anschließend dann wieder ölen, danach sehen die Holzmöbel wieder aus, wie neu.