Jetzt schadhafte Anstriche erneuern

Mit der Erneuerung schadhafter Anstriche darf man nicht zu lange warten, sonst steht man immer wieder vor dem gleichen Problem: die Optik stimmt nur der Neuanstrich wirft nach einiger Zeit Blasen und reißt wieder auf.
Der Anstrich bleibt nur auf Dauer haltbar, wenn Sie ihn handwerklich einwandfrei ausführen. Das Ergebnis hängt dabei von den zahlreichen Arbeitsschritten ab.

Schritt 1
Den (losen) Altanstrich tragen Sie zunächst mit grobem Schleifpapier (z.B. Korn 60) oder einem Spachtel vorsichtig ab. Dann die Flächen von Fett, Schmutz, Schleifstaub und Lackpartikeln zu säubern. Anschließend das Holz erneut mit mittlerem Schleifpapier (z.B. Korn 120) schleifen und anschließend wieder reinigen.

Schritt 2
Die Oberfläche grundieren und ggf. Unebenheiten verspachteln. Trocknen lassen. Anschließend die Fläche mit feinem Schleifpapier (z.B. Korn 180) schleifen und erneut reinigen.

Schritt 3
Vor dem Lackauftrag tragen Sie die Vorstreichfarbe auf. Trocknen lassen. Unebenheiten ggf. mit ganz feinem Schleifpapier (z.B. Korn 320) abschleifen und wieder reinigen. Dieser Zwischenschliff ist die ideale Haftung für den Lack. Besonders wichtig ist es, den Schleifstaub durch abbürsten und abwischen komplett zu entfernen.

Schritt 4
Nun können Sie das Holzteil ein- bis zweimal mit einem geeignet Lack streichen. Jeder Zwischenanstrich muss durchtrocknen und wird nach dem Trocknen feinst angeschliffen, bevor der nächste Anstrich erfolgen kann. Es ist dabei darauf zu achten, dass der Lack nicht zu dick aufgetragen wird, weil er sonst nur schlecht oder gar nicht aushärtet. Ein mehrmaliger dünner Auftrag ist besser.

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