Gartenmöbel – Fit für den Sommer

So bekommen Sie Ihre grauen Gartenmöbel wieder hin.

Bei Holzgartenmöbeln sieht man zwar den Dreck nicht so gut, sie wirken nach dem Winter aber oft stumpf und grau. Es gibt Menschen denen gefällt genau diese Optik bei ihren Holz Gartenmöbeln.

Holzmöbel brauchen da schon mehr Zuwendung, in Form von speziellen Lasuren. Diese sollte man aber nicht zu dick auftragen weil auch das die Holzstruktur angreifen kann. Außerdem gibt es neue Mittel in Sprühform, die sich bereits am Markt einen guten Namen gemacht haben, weil sie sehr einfach zu handhaben sind.

Um vorher die alten Lackschichten zu entfernen, gibt es verschiedene Möglichkeiten, die abhängig von der Härte und Beschaffenheit des Holzes und den zuvor verwendeten Lacken sind.

Zum Entfernen eignen sich Drahtbürste und Schleifpapier, Bohrmaschinen mit entsprechenden Schleifaufsätzen oder spezielle Schleifgeräte. Bestens bewährt haben sich unsere Schleifblocks. Hier klicken

alles für die schnelle Oberflächenbearbeitung

Um Augen und Lunge vor kleinen Splittern und Schleifstäuben zu schützen, sollte man Schutzbrille und Atemschutz tragen.

Anschliessend dann wieder ölen, danach sehen die Holzmöbel wieder aus, wie neu.

Heizkörper schleifen und lackieren

Gerade zum Ende der Heizperiode sollte man seine Heizkörper prüfen und, wenn nötig, neu lackieren.

Dazu erst den Schmutz entfernen, dann neu streichen.

Viele Heizkörper vergilben und verschmutzen im Laufe der Jahre. Spätestens wenn Roststellen zu sehen sind, sollte gehandelt werden. Wenn die Stellen durchrosten, kann Heizungswasser austreten.

Es ist selbst für Laien nicht schwer, einen Heizkörper in Schuss zu bringen. Er kann mit Pinsel und Rolle oder Spritzpistole lackiert werden.

Beschädigte Lackoberflächen müssen neu angestrichen werden.

Zuvor sollten Rost und Schmutz entfernt werden. Zum Entfernen von Roststellen eignen sich klassische Schleifbogen mit der Körnung 180.

Bestens bewährt haben sich unsere Schleifblocks. Ideal für den HandschliffHier klicken

Damit sollte man schleifen, bis die Stelle metallisch glänzt. Nun werden die entrosteten Stellen mit Rostschutz vorlackiert und gegebenenfalls beigeschliffen. Danach muss der Heizkörper abgestaubt und eventuell feucht abgewischt werden und dann mit speziellem Heizkörperlack gestrichen werden.

Am besten gelingt der Anstrich, wenn der Heimwerker den Lack außerhalb der Heizperiode aufpinselt. Denn auf einem warmen Heizkörper trocknet der Lack zu schnell, die Oberfläche wird bucklig wie eine Orangenhaut.

Schleifpapier Test

Stiftung Warentest hatte Schleifpapier im Test.

Auf Seite 62 berichtet die Stiftung im Heft Test 1/2015 über einen Test von Schleifpapieren unter der Überschrift „Leichter Schliff„.

Wie nachstehend ersichtlich kommt sie dabei zu folgendem Ergebnis:

Testbericht3  AUSGABE 01/2015

Stiftung_Warentest     Noppenschleifpaket

Bereits im Newsletter 9/12 hatten wir diese Schleifstreifen vorgestellt 

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Noppen-Schleif-Streifen

Diese neuartigen hochflexiblen Schleifstreifen bestehen aus einer weichen Noppenunterlage und einer aggressi- ven Schleifauflage.

Damit sind sie hervorragend geeignet um Profile aller Art fingerschonend zu schleifen und passen sich den Oberflächen optimal an.

Zwei Pakete stehen anfangs zur Verfügung:

Paket, klein mit
Schleifstreifen 57 * 146 mm in den Körnungen 80, 120, 220 und 400 zusammen mit einem praktischen Handschleifblock mit Drehbügel

Paket, groß mit
Schleifstreifen 93 * 234 mm in den Körnungen 80, 120, 220 und 400 zusammen mit einem praktischen Handschleifblock mit Drehblockgriff

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Die ebenfalls im Bericht erwähnten Schleifschwämme finden Sie seit langem
auch in unserem Internet-Shop / hier direkt im Shop bestellen

Holzschalen innen ausschleifen – so geht’s

Holzschalen innen ausschleifen – so geht‘s

Holzschalen und andere geformte 3D-Flächen müssen fein geschliffen werden um ihre Oberfläche zur Geltung zu bringen.

Dies ist zwar zeitaufwändig, da hierfür viel Handarbeit erforderlich ist. Es bringt aber am Ende wunderschöne Ergebnisse. Nehmen Sie sich also Zeit, wenn Sie es richtig machen wollen.

So können Sie viel Arbeitszeit einsparen.

Die Wahl des richtigen Schleifmittels richtet sich dabei nach der Oberflächenrauigkeit des Holzes: Je rauer das Holz,desto grober sollte es sein.

Und mit den neuartigen Vlies-Kugel-Schleifern geht es jetzt ganz einfach.

Vlies-Kugel-Schleifer6

Vlies-Kugel-Schleifer5

Die Vlies-Kugel mit ihrem festen Metall-Schaft wird von einer Bohrmaschine, einem Akkuschrauber bzw. biegsamen Welle angetrieben und damit können 3D-Oberflächen, wie z.B. Schalen sauber und glatt innen (nach-)geschliffen werden.

Die Vlies-Kugel-Schleifer bestehen aus einem speziellen Schleifvlies, das fest mit einem Metall-Schaft verbunden wurde. Drei verschiedene Vliesmaterialien sind lieferbar:

–       Type grün = fest, für mittlere Anwendungen
–       Type rotbraun = weicher, für feinere Anwendungen
–       Type grau = weicher, für feinste Anwendungen

Lieferbar sind die Außen-Durchmesser 75 und 100 mm. Sie passen sich dadurch gut an die Radien der Werkstücke an und ermöglichen einen feinen Schliff bei langen Standzeiten.

Speziell für den erfahrenen Heimwerker wurden dazu zwei Starterpakete zusammengestellt, die aus je einer hochwertigen Vlies-Kugel mit 75 bzw. 100 mm Durchmesser bestehen.

Paketpreise:
75 mm Ø EUR 58,31
100 mm Ø EUR 70,21

jeweils incl. 19% MWST.

Diese sind in unserem Shop erhältlich.

Ein kurzes Video finden Sie bei  youtube

unter http://www.youtube.com/watch?v=HK0QfJg4fQs

Holzoberflächen schleifen und ölen – so geht’s

Holz schleifen und ölen – so geht‘s

Hartholz, z.B. Buche oder Eiche  hat eine besonders schöne, warme Farbe, die Sie mit der richtigen Oberflächenbehandlung noch besser hervorheben können.

Dies ist zwar zeitaufwändig, da neben dem Schleifen auch das Ölen erforderlich ist, bringt aber am Ende wunderschöne Ergebnisse. Nehmen Sie sich also Zeit, wenn Sie es richtig machen wollen.

So werden Holzoberflächen richtig glatt.

Die Wahl des richtigen Schleifpapiers richtet sich nach der Oberflächenrauigkeit des Holzes. : Je rauer das Holz, desto grober sollte auch das Schleifpapier sein.

Nach der auf der Rückseite des Schleifpapiers aufgedruckten Zahl richtet sich die Feinheit des Schleifpapiers. Je niedriger die Zahl, desto gröber und je höher die Zahl desto feiner ist das Schleifpapier.

Zum Glätten  sollten Sie mit Schleifpapier der Körnung 100 oder 120 beginnen. Fühlt sich die Holzoberfläche hingegen bereits recht glatt an, beginnen Sie gleich mit Körnung 180. Sehr gut geeignet für diese Aufgabe sich auch unsere Schleifblocks. Sie haben sich in der Praxis bestens bewährt. Hier klickenIdeal für den Handschliff

  1. Schleifen Sie nun die Holzoberfläche ausschließlich in Richtung der Holzmaserung. Alles andere würde Kratzer hinterlassen. Legen Sie dazu das Schleifpapier fest um einen Schleifklotz aus Kork oder Kunststoff und schleifen Sie mit gleichmäßigem Druck in langen Bahnen. Saugen Sie den Schleifstaub in regelmäßigen Abständen vom Holz. Das zugesetzte Schleifpapier können Sie mehrmals verwenden. Dazu schlagen Sie es an einer Kante einfach aus. Gleiches gilt auch für unsere Schleifblocks.
  2. Auch wenn sich die Holzoberfläche dann glatt anfühlt, sind Sie jedoch noch nicht fertig. Viele der Holzfasern sind noch nicht abgeschliffen, sondern sind einfach nur fest in die Holzoberfläche gedrückt. Nehmen Sie nun einen Lappen und feuchten mit ihm die Holzoberfläche an. Durch die Feuchtigkeit stellen sich nun die fest gedrückten Holzfasern auf und die Oberfläche fühlt sich nach dem Trocknen wieder rau an. Keine unnötige zusätzliche Arbeit sondern notwendig um absoluten Feinschliff zu erreichen.
  3. Greifen Sie also zum nächstfeineren Schleifpapier oder Schleifblock und schleifen die Holzoberfläche wieder so lange, bis es sich glatt anfühlt. Dann wieder Wässern und Schleifen, bis Sie beim feinsten Schleifpapier oder Schleifblock angekommen sind.
  4. Nach diesem Schleifen mit der feinsten Körnung wässern Sie die Oberfläche bitte nicht mehr, sondern entfernen den Schleifstaub mit einem weichen Lappen. Um den Staub möglichst vollständig zu entfernen verwenden Sie dazu auch eine Bürste oder einen Staubsauger.

Holzoberflächen ölen – so gehen Sie vor.

Durch das Ölen des Holzes schützen Sie zum einen die Oberfläche und verstärken zum anderen die natürlichen Farben der Holzmaserung. Greifen Sie dabei, so weit wie möglich, auf biologische Produkte zurück. Holz und Umwelt werden es Ihnen danken.

  1. Tragen Sie das Holzöl auf die waagrecht liegende Holzoberfläche auf. Verwenden Sie dazu einen weichen Pinsel. Überall dort, wo das Öl sofort im Buchenholz verschwindet, pinseln Sie nochmals nach, und zwar so lange, bis das Öl auf der gesamten Oberfläche steht. Bitte aber das Holzöl nicht über die Oberfläche schütten!
  2. Nach 15 bis 30 Minuten nehmen Sie das nicht eingezogene Holzöl mit einem fusselfreien Lappen ab. Arbeiten Sie dazu in Richtung der Holzfasern. Tun Sie das nicht, bleibt es an diesen Stellen klebrig.
  3. Nehmen Sie sich nun Zeit und lassen Sie die Holzoberfläche über Nacht (oder min. 8 Stunden) trockenen. Achten Sie darauf, dass keine Druckstellen auf der noch feuchten Oberfläche dabei entstehen.
  4. Ist die erstmals geölte Holzoberfläche nach dem Trocknen etwas rau, schleifen Sie sie ganz leicht mit Schleifpapier der Körnung 240 ab und entfernen erneut den Schleifstaub sorgfältig.
  5. Dann ölen Sie die Holzoberfläche wieder ein. Tragen Sie dabei  jedoch nicht so viel Öl wie beim ersten Mal auf. Entfernen Sie Überstände wieder nach 15 bis 30 Minuten Trockenzeit, um klebrige Stellen zu vermeiden.
  6. Bei Bedarf wiederholen Sie den Vorgang ein drittes Mal am Folgetag. Dann lassen Sie die Holzoberfläche endgültig trocknen.Nun haben  Sie eine widerstandsfähige farbgetönte Holzmaser-Oberfläche an der Sie lange viel Freude haben werden.